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Samstag, 12.08.2017 | 09:23

Sport

USV peilt Heimsieg an - Balzers will Reaktion zeigen

ESCHEN/THALWIL  Auf eine 0:3-Niederlage zum Auftakt soll nun die Reaktion folgen. Der FC Balzers ist heute um 16 Uhr zu Gast in Thalwil. Mitkonkurrent USV Eschen/Mauren empfängt zur selben Zeit den FC Winterthur II zum ersten Heimspiel der Saison.

Der FC Balzers hat seine Lehren aus der Auftaktniederlage...

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Den Start in die neue Saison hat man sich beim Erstligisten aus dem Oberland, dem FC Balzers, sicherlich etwas anders vorgestellt. Gleich mit 0:3 verlor die Elf von Neutrainer Patrick Winkler im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison gegen die AC Bellinzona. Vor allem in der Offensive fehlte den Rheinau-Kickern, die auf einige verletzte und abwesende Spieler verzichten mussten, die nötige Durchschlagskraft. Die Tore der Gäste kamen zwar «glücklich zustande», wie Winkler festhielt, dennoch müsse man da konzentrierter zur Sache gehen. Und genau da will Winkler im zweiten Meisterschaftsspiel heute um 16 Uhr auswärts beim FC Thalwil den Hebel ansetzen. «Wir haben unsere Lehren aus dem Spiel gegen Bellinzona gezogen. Wichtig ist, dass wir über 90 Minuten konzentriert bleiben und solche ‹einfachen› Gegentore vermeiden. Wir wollen ganz klar die drei Punkte holen», hält er fest.

Ein Sieg für das Heimpublikum

Die gleiche Herangehensweise wie im Auftaktspiel strebt auch der zweite Liechtensteiner Erstligist, der USV ESchen/Mauren, an. Das Team von Neutrainer Thomas Waser erkämpfte sich vergangene Woche beim FC Mendrisio den ersten Punkt (0:0). Nun sollen im ersten Heimspiel, heute um 16 Uhr gegen den FC Winterthur II, die nächsten drei dazu kommen. Gut sind auf jeden Fall die Erinnerungen, die die USV-Akteure an die Nachwuchsmannschaft des FC Winterthur haben. In der abgelaufenen Saison gab es gleich zwei Siege: In der Hinrunde ein knappes 1:0, im Frühjahr einen fulminanten 5:3-Erfolg. Und das streben die Unterländer auch im heutigen Kräftemessen an. «Wir wollen immer gewinnen. Aber vor allem vor Heimpublikum ist ein Sieg unser klares Ziel», so Waser motiviert.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (12.08.2017).

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